Ferienprogramm STADT - LAND - FLUSS im DiakoniePunkt Altstadt

 

Anmeldung bis 9. August 2024 bei:

Anna Toifl
anna.toifl@diakonie-pf.de oder persönlich im DiakoniePunkt


Herzliche Einladung zum Quartiersfest im DiakoniePunkt Altstadt 
 


NEU im DiakoniePunkt Altstadt: Das Büro für Leichte Sprache Pforzheim
 

Das Büro Leichte Sprache hilft beim Verstehen. Komplizierte Texte von Behörden, Verträge, Mitteilungen und Informationen unterschiedlicher Art werden durch Wort und Bild verständlich gemacht. Durch ihre leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise ist Leichte Sprache besonders hilfreich für Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen. Dazu gehören Menschen mit einer geistigen oder Sinnesbehinderung oder einer kognitiven Einschränkung. Von der Maßnahme profitieren aber auch Menschen, die Deutsch lernen oder funktionale Analphabeten. Darüber hinaus ist das Büro für Leichte Sprache für alle von Bedeutung, die mit den Zielgruppen zu tun haben (z.B. Behörden, Beratungsstellen, Gesundheitswesen etc.). Unser Ziel ist es, allen Menschen einen besseren Zugang zu Informationen und mehr Teilhabe zu ermöglichen.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Arbeit inklusiver zu gestalten und bieten Übersetzungsleistungen, Beratung und Workshops an. Wir arbeiten dabei nach den Regeln der Forschungsstelle Leichte Sprache der Universität Hildesheim. Unsere Arbeit ist wissenschaftlich begründet und orientiert sich am aktuellen Forschungsstand.
 
Das Büro für Leichte Sprache hat seinen Sitz im DiakoniePunkt Altstadt.
 


Präventionsprojekt "Luisa ist hier"


Überschreitet jemand deine Grenzen? Fühlst du dich bedrängt oder bedroht? Wirst du sexuell belästigt?
Dann frage beim Feiern oder Ausgehen das Serviceteam Ist Luisa hier?
In den beteiligten Gastronomien steht dir das geschulte Team zur Seite und hilft dir aus der Situation. Luisa ist hier ist ein Hilfsangebot, insbesondere für Frauen, in der Partyszene. Es soll ein unbeschwertes Feiern und Ausgehen ermöglichen.

Weitere Informationen über das Angebot, beteiligte Gastronomien und das Video unter: www.pforzheim.de/luisa


10 Überzeugungen zu Flucht und Integration aus Evangelischer Sicht
 

Krieg, Verfolgung und zunehmend auch die Klimakatastrophe führen dazu, dass weltweit über 100 Millionen Menschen auf der Flucht sind. In Deutschland und Europa gibt es unterschiedliche Reaktionen auf hier ankommende Geflüchtete und Migrant:innen. Einerseits setzen sich viele Menschen dafür ein, die Schutzsuchenden zu unterstützen. Andererseits werden Asylgesetze verschärft, die Rechte von Migrant:innen beschränkt und Grenzzäune errichtet.

In dieser Veröffentlichung spricht sich die Evangekische Kirche Deutschtland (EKD) deutlich gegen diese Praxis der Abschottung und Entrechtung von Menschen aus. Auf der Basis des christlichen Glaubens fasst sie darin ihre Standpunkte zum Thema Flucht und Integration zusammen und bietet damit Orientierung. 

Ein kleiner Überblick über Zahlen und Fakten zum Thema ergänzt die Aussagen.

 

Geflüchtete in unserer Mitte aufnehmen

Der Text weist darauf hin, dass allen Menschen die gleiche Würde zukommt und dass echte Nächstenliebe als zentraler Maßstab für christliches Handeln hier keine Unterschiede machen darf. Daher setzt sich die EKD dafür ein, dass Menschen, die in Deutschland und Europa Schutz suchen, geholfen wird ohne jedoch die Interessen der Aufnehmenden zu übersehen.
Dazu bedarf es einerseits des Einsatzes für globale Gerechtigkeit und Frieden, andererseits aber auch der Bereitschaft, Geflüchtete aufzunehmen und wirklich in die Gesellschaft zu integrieren.

Eindringlich rufen die Autor:innen in Erinnerung, dass die europäische Außengrenze die tödlichste Grenze der Welt ist, an der jedes Jahr tausende Menschen sterben. Sie weisen darauf hin, dass durch die Abschottungspraktiken nicht nur Menschenrechte verletzt, sondern auch der Rechtsraum der Europäischen Union aufs Spiel gesetzt wird und betonen: Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt .

 

Zehn Überzeugungen zu Flucht und Integration - Aus evangelischer Sicht

Weltweit sind über 100 Millionen Menschen auf der Flucht. Zwar setzen sich viele Menschen dafür ein, Geflüchteten auch innerhalb Deutschlands und Europas zu helfen. Andererseits werden Asylgesetzte verschärft, die Rechte von Migrant:innen beschränkt und Grenzzäune errichtet.

In diesem Heft spricht sich die EKD deutlich gegen diese Praxis der Abschottung und Entrechtung von Menschen aus und plädiert dafür, Schutzsuchenden zu helfen. Auf der Basis des christlichen Glaubens fasst sie darin ihre Standpunkte zum Thema Flucht und Integration zusammen und bietet so Orientierung.

 

 
 

 

Die Diakonie bietet Hilfe & Beratung für ukrainische Flüchtlinge in Pforzheim 

Das Aktionsbündnis von Diakonie Pforzheim, Evangelische Kirche Pforzheim und Forum Asyl Pforzheim hat eine Kontaktstelle für Hilfesuchende/Vermittler für ukrainische Flüchtlinge in Pforzheim ins Leben gerufen. Wenn Sie Hilfe & Beratung benötigen, so wenden Sie sich per E-Mail an ukraine@diakonie-pf.de 

 


 

 

Ukraine - humanitäre Katastrophe verhindern

Der militärische Konflikt in der Ukraine bringt den Menschen großes Leid. Wir sind mit unserer Fürbitte und der Unterstützung unserer kirchlich-diakonischen Partner bei der Bevölkerung. Die Diakonie-Katastrophenhilfe bereitet sich darauf vor, Nahrungsmittel und Trinkwasser zu verteilen und Notunterkünfte für vertriebene Familien zur Verfügung zu stellen. Über die Aktionen Hoffnung für Osteuropa und Brot für die Welt steht die Diakonie kirchlichen und diakonischen Akteuren in Rumänien, der Slowakei, Polen und der Ukraine zur Seite. Eine Soforthilfe von 500.000 Euro und jede zusätzliche Spende sind ein Zeichen der Solidarität mit den von den Kampfhandlungen betroffenen Menschen.

Spenden Sie jetzt über die Evangelische Landeskirche in Baden: www.gutes-spenden.de oder über die Diakonische Katastrophenhilfe: https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende/ukraine 

https://gutes-spenden.de/detail/stiftung/id/282-ukraine-humanitaere-katastrophe-verhindern/?spendenportal-der-evangelischen-landeskirche-in-badfn/spende